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Co-Creation für zukunftsfähige Patient:innenlösungen

Im Gesundheitswesen wachsen die Anforderungen: Patient:innen brauchen eine verständliche, zugängliche und koordinierte Versorgung, insbesondere in komplexen oder sensiblen Behandlungssituationen. Gleichzeitig stehen Institutionen unter Druck, Prozesse effizient zu gestalten und Kosten zu sparen, Mitarbeitende zu entlasten und die Patient:innenversorgung laufend zu verbessern.

Digitale Lösungen bieten enormes Potenzial. Vor allem dann, wenn Technologie echte Bedürfnisse beantwortet und reale Herausforderungen löst. Nutzer:innenzentrierte digitale Lösungen bieten Orientierung und Unterstützung für Patient:innen und Entlastung für das Fachpersonal.  


Dabei ist jede Institution einzigartig: Strukturen, Prozesse, Kulturen und Patient:innengruppen unterscheiden sich deutlich. Erfolgreiche Digitalisierung erfordert deshalb ein tiefes Verständnis für die Menschen im System, für ihre Bedürfnisse, Herausforderungen und Ziele. Gleichzeitig braucht es fundiertes Prozess- und Digitalisierungs-Know-how. Lösungen, die diese beiden Perspektiven verbinden, schaffen eine verlässliche Entscheidungsgrundlage und reduzieren das Risiko von Fehlentwicklungen.

Partnerschaft zweier Expertenteams

Genau hier setzt die Zusammenarbeit von heyPatient und uma collective an: Menschliche Perspektiven und technologische Exzellenz werden miteinander verbunden, um passgenaue digitale Patient:innenlösungen zu entwickeln, die sich in bestehende Strukturen integrieren lassen und von Patient:innen wie Mitarbeitenden gleichermassen akzeptiert werden.

heyPatient ist Schweizer Marktführer für Patientenportale und bringt fundiertes Prozess- und Digitalisierungs-Know-how ein. Die modularen Lösungen sind nahtlos in bestehende, oft gewachsene IT-Landschaften von Spitälern integrierbar und ermöglichen es Institutionen, digitale Patient Journeys schrittweise und bedarfsgerecht umzusetzen.

uma collective ergänzt diese Expertise mit einem tiefen Verständnis für die Bedürfnisse von Patient:innen und Fachpersonen in anspruchsvollen Gesundheitskontexten sowie mit umfassender Erfahrung im User Research und in partizipativen Arbeitsweisen. Die Perspektiven der Beteiligten werden systematisch erhoben, analysiert und in klare, umsetzbare Anforderungen übersetzt.

Das gemeinsame Angebot

In der gemeinsamen Arbeit verbinden die Teams nutzer:innenzentrierte Forschung mit Prozessoptimierung und technischer Umsetzbarkeit:

Patient:innen sowie Stakeholder aus Medizin, Pflege, Administration und IT werden frühzeitig einbezogen, um Annahmen zu überprüfen, unterschiedliche Perspektiven zusammenzuführen und tragfähige Entscheidungsgrundlagen zu schaffen. Ein klickbarer Prototyp macht Konzepte früh erlebbar, ermöglicht gezieltes Feedback und unterstützt fundierte Entscheidungen, bevor in Entwicklung und Rollout investiert wird.

Der erprobte und aufeinander abgestimmten Prozess führt dazu, dass digitale Patient:innenlösungen, fachlich fundiert sind, sich in bestehende Strukturen integrieren lassen und im Alltag funktionieren.