
Sich im Dschungel der Gesundheitsangebote zurechtzufinden, das eigene Krankenversicherungsmodell zu verstehen oder digitale Angebote zu überblicken, ist oft eine Herausforderung.
PROJEKT
Krankenversicherungen tragen nicht nur die Verantwortung für die Grundversorgung ihrer Kund:innen, sondern sind auch zentrale Partner bei der Orientierung im Gesundheitswesen. Gleichzeitig ermöglichen digitale Gesundheitsservices wie Medikamentenmanager, Symptomchecker, Zweitmeinungen oder Angebote im Bereich psychische Gesundheit, Kund:innen über die Grundversorgung hinaus zu unterstützen. Entscheidend ist, zu erkennen, welche Angebote wann relevant sind und wie sie für die unterschiedlichen Zielgruppen zugänglich gemacht werden können.
Ziel des Projekts war, die Positionierung der bestehenden Gesundheitsservices der KPT zu schärfen sowie die verschiedenen internen und externe Perspektiven besser zu verstehen und in die Entwicklung aktiv miteinzubeziehen.

Die Rolle von uma collective im Projekt bestand darin, den Co-Creation Prozess zu gestalten und mittels drei interdisziplinären Workshops die unterschiedlichen Perspektiven zusammenzubringen und gemeinsam Lösungsansätze zu entwickeln.
Es wurde konsequent ein nutzer:innenzentrierter Ansatz verfolgt. Mittels aktueller Trendanalysen, qualitativer Interviews mit der Bevölkerung und medizinischen Fachpersonen konnten unterschiedliche Perspektiven frühzeitig integriert, Hypothesen überprüft und die Positionierung sowie Priorisierung der Gesundheitsservices gezielt weiterentwickelt werden.
IMPACT
Das Projekt lieferte konkrete User Journeys, ein tiefes Verständnis der Bedürfnisse und Herausforderungen der Kund:innen sowie eine klare Priorisierung der wichtigsten Gesundheitsservices.
Auf dieser Basis kann KPT die richtigen Angebote zur richtigen Zeit platzieren, um ihre Kund:innen bestmöglich zu unterstützen.