
Das patient collective ist eine Zusammenstellung von Personen, die mit ihrer Erfahrung als Patient:in oder Angehörige:r im Gesundheitswesen aktiv in Projekten von uma collective mitwirken möchten.
Am ersten uma circle im Januar ist die Idee für unser patient collective entstanden. Unser Ziel ist es, Patient:innen und Angehörige strukturiert auf operativer und strategischer Ebene aktiv in Projekte von uma collective einzubinden — partizipativ, nachhaltig und wirksam.
Um die Idee gemeinsam auszuarbeiten, fand ein erster Workshop mit vier Personen statt, die eine eigene Patient:innen- oder Angehörigenperspektive mitbringen. Der Workshop war geprägt von kritischen Rückmeldungen, inspirierenden Ideen und konketen nächsten Schritten.
Gemeinsam konnten wir:
➡️ Potenziale und konkrete Umsetzungsideen ausarbeiten
➡️ Unklarheiten und offene Fragen identifizieren
➡️ Zentrale Begrifflichkeiten gemeinsam klären und schärfen

Ein grosses Dankeschön an alle Teilnehmenden für die Offenheit, das Engagement und die wertvollen Einblicke in eure Perspektive: Michael Emmenegger-Müller, Enrique Heer, Luzia Kälin und Laura Burlando.
Wir sind hoch motiviert, die Standardisierung im Bereich Patient:innenpartizipation weiter voranzutreiben und melden uns schon bald mit weiteren Updates.